Mit Bildschirm, Computer und Drucker laufen oft mehrere Geräte gleichzeitig und verbrauchen täglich Strom. Clevere Tricks helfen, gegen diese Stromfresser vorzugehen – sowohl im Büro als auch im Homeoffice.
3. März 2025
Text Celeste Blanc
03/03/2025 //
3 Minuten Lesezeit
Tipp 1: Laptop statt Desktop
Laptops sind nicht nur energieeffizienter, sondern auch umweltfreundlicher als Desktop-PCs. Dank einem sparsamen Akku und integriertem Sparmodus brauchen Laptops 50 bis 70 Prozent weniger Energie. Und auch bei der Produktion punktet der Laptop: Für seine Herstellung werden weniger Ressourcen benötigt. Und damit am Lebensende auch weniger Abfall. Setzen Sie auf Laptops statt Desktop-PCs – das spart Strom, Ressourcen und Geld.
Tipp 2: Ruhepause für Dauerläufer
Zeitschaltuhren sind Ihre Verbündeten gegen unnötige Kilowattstunden: Damit regeln Sie zeitgenau, wann die elektrischen Geräte laufen – und wann eben nicht. Manchmal kann es dabei sinnvoll sein, auch heimlichen Stromfressern im Büro wie dem WLAN-Router oder dem Modem eine kleine Ruhepause zu gönnen.
Tipp 3: Bye-bye, Standby
Viele elektronische Geräte verbrauchen im Standby-Modus weiterhin Strom – oft zwischen 0,5 und 15 Watt. Was auf den ersten Blick wenig scheint, summiert sich über das Jahr zu einem erheblichen Stromverbrauch. Um heimliche Stromfresser wie Computer und Drucker einzudämmen, verwenden Sie eine Steckdosenleiste mit Schalter oder eine smarte Steckdose, die per App steuerbar ist. Je nach Anzahl Geräte, die Sie konsequent ausschalten, sparen Sie bis zu 145 Kilogramm CO₂.
Tipp 4: Monitor-Helligkeit reduzieren
Reduzieren Sie die Bildschirmhelligkeit von 100 auf 70 Prozent, um Strom zu sparen und die Augen zu schonen. Aktivieren Sie ausserdem die automatische Abschaltung der Monitore während Pausen oder nach Feierabend. Viele moderne Bildschirme verfügen zudem über einen Helligkeitssensor (auch «Eco-Mode» oder «Automatic Brightness Control» genannt), der die Helligkeit automatisch an das Umgebungslicht anpasst.
Artikel fachlich geprüft von
Paul Krummenacher, Leiter Energieeffizienz,
am 3. März 2025
Menschen
Ein Betrieb lebt von den Menschen, die ihn tragen. Besonders sind dabei die Geschichten jener, die seit Jahrzehnten im selben Unternehmen arbeiten. Wir stellen drei Mitarbeitende vor, die das EWO prägen.
Versorgungssicherheit
Beim Unterwerk Sarnen sorgt ein neues stationäres Notstromaggregat dafür, dass bei einem Blackout der Strom für die eigenen Anlagen weiterläuft. Und im Krisenfall wichtige personelle Ressourcen frei werden.
Versorgungssicherheit
Das EWO prüft derzeit den Bau eines Grossbatteriespeichers. Dieser könnte dank seiner Flexibilität zum Ausgleich von Produktion und Verbrauch beitragen. Eine Machbarkeitsstudie kommt zu einem positiven Schluss.