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Eine Gewohnheit abzulegen, dauert rund 28 Tage. Warum also nicht einen Monat lang das Auto stehen lassen und stattdessen auf den ÖV oder das Velo umsteigen? Im Zug kann man entspannt arbeiten, lesen oder abschalten. Wer mit dem Velo unterwegs ist, tut zudem etwas für die Gesundheit. Auch Einkäufe lassen sich gut damit verbinden: Beim Alltagseinkauf passt vieles problemlos in den Rucksack oder Korb. Und für Schweres wie Getränke reicht ein monatlicher Grosseinkauf mit dem Auto.
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Regionale Produkte schonen nicht nur die Umwelt durch geringere Transportemissionen, sondern stärken auch die lokale Wirtschaft. Kaufen Sie bei lokalen Anbieterinnen und Anbietern ein: So beugen Sie dem «Lädelisterben» vor, sichern regionale Arbeitsplätze und tragen dazu bei, dass Ihr eigenes Umfeld lebendig bleibt.
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Lokal und saisonal einkaufen bedeutet nicht nur kürzere Anfahrtswege, sondern auch eine Reduktion des CO2-Ausstosses. Denn viele Lebensmittel legen weite Strecken per Lastwagen, Schiff oder Flugzeug zurück. Lokal und saisonal produzierte Produkte hingegen haben einen deutlich kleineren ökologischen Fussabdruck. Zudem lässt sich der Besuch beim Metzger, bei der Käserei oder dem Biohof wunderbar mit einer Velofahrt kombinieren.
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Wer in der Nähe einkauft, greift öfter zu frischen Produkten und kann diese portionieren. Somit vermeiden Sie Abfall und lagern effizienter. Was übrig bleibt, kommt in den Kühlschrank oder – wenn nötig – in den Tiefkühler. Damit das möglichst energiesparend geschieht, sollten der Kühlschrank auf 7 °C und das Gefrierfach auf –18 °C eingestellt sein. Warme Speisen erst vollständig abkühlen lassen, bevor sie eingeräumt werden. Und nicht vergessen: Eine undichte Türdichtung oder Eisbildung erhöhen den Stromverbrauch. Regelmässiges Prüfen und Abtauen lohnt sich.
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