Herr Lustenberger, wie kam es dazu, dass Sie eine Ladestation bei Ihnen zu Hause installiert haben?
In unserer Überbauung wollten mehrere Stockwerkeigentümerinnen und -eigentümer die Parkplätze in der Tiefgarage mit Elektroladestationen aufrüsten. Eine Idee, die meine Frau und ich sofort unterstützt haben. Auch wir dachten schon länger über ein Elektroauto nach und wollten für die Zukunft vorsorgen. Gemeinsam beschlossen wir als Liegenschaft, die Grundinstallation umzusetzen. Von einer eigenen Station sahen wir aber vorerst ab.
Wieso?
Wir wollten erst investieren, wenn es tatsächlich nötig gewesen wäre. Und zu diesem Zeitpunkt besassen wir noch kein Elektroauto. Das änderte sich dann aber schneller als gedacht. (Lacht)
Was ist passiert?
Mein Geschäftsauto fiel plötzlich mit einem Motorschaden aus. Ein Elektroauto war schnell gefunden, nur laden konnte ich es nicht. Zum Glück war die Grundinstallation für die Ladestation bereits vorhanden, sodass wir diese schnell installieren lassen konnten. Dank eines passenden Angebots und der zügigen Umsetzung war alles bereits zwei Wochen später einsatzbereit.
Wie erleben Sie die Nutzung im Alltag?
Mit dem Badge und der App habe ich den Überblick über unsere Ladevorgänge, unseren Stromverbrauch und die Kosten. Alles läuft automatisch über unsere Stromrechnung. Diese Einfachheit schätze ich sehr.
Nutzen Sie die Lösung auch beruflich?
Ja. Auch bei meinem Arbeitgeber, der Portmann Garten AG, spielt Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Dort hatten wir bereits Fahrzeuge und Maschinen auf elektrischen Antrieb umgestellt. So kam die smarte EWO Ladelösung auch hier zum Einsatz. Für zu Hause und im Geschäft brauche ich nur einen Badge – und fertig! Identische Stationen, dasselbe System: Das ist effizient und komfortabel.
Würden Sie die Lösung weiterempfehlen?
Auf jeden Fall. Die Kombination aus einfacher Handhabung, übersichtlicher Abrechnung auf der bestehenden Stromrechnung und professioneller Umsetzung überzeugt mich auf der ganzen Linie. Und die Zusammenarbeit mit dem EWO hat rundum gepasst.
Interviewpartner Simon Lustenberger
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