Alles in einer Runde
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Im Schnitt sitzen nur 1,6 Personen in einem Auto. Das kostet Platz, Energie und sorgt für mehr Verkehr auf den Strassen. Fahrgemeinschaften
beugen dagegen vor. Für gewisse Strecken eignen sich zudem auch der Zug oder das Velo. Egal mit welchem Verkehrsmittel: Wenn Sie es sich zur Gewohnheit machen, Ihre anstehenden Erledigungen in einer Route zu planen, vermeiden Sie Extrawege, sparen Energie und gewinnen wertvolle Zeit.
Frisch vom Feld
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Regionale und saisonale Produkte überzeugen nicht nur mit mehr Aroma, sondern brauchen auch weniger graue Energie. Greifen Sie wenn möglich zu einheimischem Freilandgemüse statt zu Treibhausware. Und auch beim Fleisch gilt: nur so viel kaufen, wie Sie wirklich essen. Denn: Produktion und Foodwaste sind teuer und energieintensiv. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, einmal pro Woche saisonal in der Region einzukaufen.
Gutes Weitergeben
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Funktionierende Geräte, die Sie nicht mehr nutzen, gehören nicht in den Müll. Verschenken, verkaufen oder tauschen Sie diese. Fragen Sie vor dem Weiterverkauf im Freundes- oder Nachbarschaftskreis nach, ob jemand dafür Verwendung hat. Das vermeidet Abfall, spart Rohstoffe und Herstellungsenergie. Dieses Ritual funktioniert übrigens auch mit Möbeln, Spielzeug oder Kleidung. Angenehmer Nebeneffekt: Damit machen Sie einem Menschen in Ihrer Umgebung eine Freude.
Lüften mit Köpfchen
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Heizen ist der grösste Energietreiber im Haushalt: Rund 70 Prozent des Energieverbrauchs entfallen darauf. Umso mehr bringen kleine Rituale: Lüften Sie dreimal täglich je fünf Minuten kräftig. Öffnen Sie dabei das Fenster ganz, statt lange zu kippen. So kommt frische Luft ins Haus, ohne dass unnötig Wärme verloren geht. Extra-Tipp: Der Einsatz von Thermostatventilen an den Radiatoren senkt den Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent.
Sie haben energiereiche Fragen? Unser EnergieKompass hilft Ihnen gerne weiter.